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Oft gestellte Fragen

Was sind Sonderfahrten?

Bei den Sonderfahrten handelt es sich um die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen besonderen Ausbildungsfahrten. Die Mindestanzahl der vorgeschriebenen Fahrten bei dem Erwerb der Führerscheinklasse B setzt sich wie folgt zusammen:

5 Stunden Überlandfahrten

zu 45 min
4 Stunden Autobahnfahrt zu 45 min
3 Stunden Nachtfahrt zu 45 min

 

Den so genannten Sonderfahrten muss immer eine intensive Grundausbildung vorausgehen. Die dafür benötigte Anzahl von Fahrstunden ist von Klasse zu Klasse und auch individuell verschieden. Bei einem Durchschnittsfahrschüler kann man zum Beispiel nach der 8  Fahrstunde mit den Sonderfahrten beginnen. Die Mehrheit der Fahrschüler kommt so auf eine Gesamtstundenzahl (einschl. der Sonderfahrten) von durchschnittlich 25 bis 30 Fahrstunden.

Welche Papiere benötige ich?

Ersterteilung und Erweiterung:

Klassen: A, A1, S, B, BE, M, T, L:

Nr. 1, 2, 3, oder 4, 5 oder 6, 15, ggf 16.

Klassen: C, CE, C1, C1E:

Nr. 1, 2, 4, 6, 7, ggf. 16.

Klassen: D, DE, D1, D1E:

Nr. 1, 2, 4, 6, 7, 8, 9, ggf. 16

 

Antragsunterlagen:

1. Personalausweis, bzw. Pass mit Meldebescheinigung

(bei Antragsstellung vorlegen)

2. Neues Lichtbild

(Brustbild 45x35 mm,ohne Kopfbed. im Halbprofil,Gesichtshöhe ca. 20 mm)

3. Sehtestbescheinigung

(nicht älter als 2 Jahre)

4. Zeugnis oder Gutachten einer Augenärztin

5. Bescheinigung über die Teilnahme an einer Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen.

6. Bescheinigung über die Teilnahme an einer Ausbildung in Erster Hilfe.

7. Ärztliche Bescheinigung über die körperliche und geistige Eignung

(nicht älter als ein Jahr)

8. Gutachten einer Ärztin/eines Arztes mit der 13. Gebietsnbezeichung "Arbeitsmedizin" oder der Zusatzbezeichung "Betriebsmedizin" bzw. Gutachten einer Begutachtungsstelle für Fahreignung über die körperliche und geistige Eignung.

(nicht älter als ein Jahr)

9. Führungszeugnis der Belegart "0"

(zu beantragen bei der Wohnsitzgemeinde)

10. Original des Dienstführerscheins

(ist bei Antragsstellung vorzulegen)

11. Einverständniserklärung Begutachtung

12. Bescheigung der Dienststelle über den Besitz einer Dienstfahrerlaubnis und das Ende des Dienstverhältnisses.

13. Original des ausländischen Führerscheins
(ist bei Antragsstellung vorzulegen, und bei Aushändigung des deutschen Führerscheins abzugeben)

14. Übersetzung des ausländischen Führerscheins.

15. Gesundheitsfragebogen. (freiwillig)

16. Karteikartenabschrift, wenn der letzte Führerschein von einer auswärtigen Behörde ausgefertigt worden war.

17. Anlage zum Antrag bei Ersterteilung mehrer Fahrerlaubnisklassen.

Festpreis?

Einen Festpreis mit der Fahrschule auszuhandeln, ist gesetzlich verboten.

Wir können nur den Durschnitt der Führerscheinkosten nennen, da sich die Endsumme immer nach der Anzahl der tatsächlich benötigten Fahrstunden richtet.

Außerdem wäre es ja möglkich, das ein eventueller Festpreis höher liegen würde, z.B wenn ein Fahrschüler sehr wenig Fahrstunden braucht.

Ein Festpreis ist ein Versprechen, das für die eine oder andere Seite unfair ist, und daher ist es immer besser offen zu sagen mit welchen Kosten man rechnen muss.

Doch eins ist bei uns Gesetz:

Preis und Leistung gehören zusammen, und wir bürgen mit unserem Namen für eine qualtitativ gute Ausbildung. Unsere guten Prüfungsergebnisse bestätigen das.

Woher bekomme ich meine Unterweisung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen?

- TÜV Leer, Ringstraße

- jeden Samstag ab 12:45 Uhr

- ohne Anmeldung

- Ausweis mitbringen

Oder bei:

- Notfallservice Koch

- Neue Strasse 50, Weener

- Kurse von 10:00 bis 17:30 Uhr

 04951/ 913 671